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	<title>Der Lila Kanal</title>
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		<title>Der geheime Schlüssel zum Erfolg: Start wearing purple!</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 16:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>regie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lila-Weiße]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der glücklichsten TeBe-Spielzeiten der vergangenen zwei Jahrzehnte war die Oberliga-Saison 2001/02. Grandios, wie die als Abstiegskandidat gehandelte TeBe-Truppe um Kampfschwein Armin Prill die Konkurrenz das Fürchten lehrte und sich immer mehr zum ernsthaften Anwärter auf die Ligameisterschaft mauserte. Die Glückseligkeit hatte eigentlich nur zwei klitzekleine Haken: Wirtschaftlich und organisatorisch war TeBe längst nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der glücklichsten TeBe-Spielzeiten der vergangenen zwei Jahrzehnte war die Oberliga-Saison 2001/02. Grandios, wie die als Abstiegskandidat gehandelte TeBe-Truppe um Kampfschwein Armin Prill die Konkurrenz das Fürchten lehrte und sich immer mehr zum ernsthaften Anwärter auf die Ligameisterschaft mauserte. <span id="more-3040"></span></p>
<p>Die Glückseligkeit hatte eigentlich nur zwei klitzekleine Haken: Wirtschaftlich und organisatorisch war TeBe längst nicht so gut aufgestellt wie auf Rasen und Trainerbank und brachte sich selbst um die Lizenzerteilung für den Fall des Aufstiegs. Verglichen damit war das andere Manko weitaus weniger dramatisch, aber für die Fanseele dennoch gewöhnungsbedürftig: Nach dem furiosen Saisonstart machte sich innerhalb der Mannschaft der Aberglaube breit, die unerwarteten Erfolgserlebnisse seien möglicherweise auf die schrecklich-gelben Ausweichtrikots zurückzuführen, die man während der ersten Partien getragen hatte. Man beschloss, jene erst dann zu verbannen, wenn es darin die erste Niederlage gesetzt haben würde.</p>
<p><img src="http://tebe.sprdlik.de/libraries/thumb.display.php?max=627&#038;q=80&#038;img=cache/cache_071-29.04.2012_Hermsdorf_vs_TeBe/img_DSC_7878.jpg" alt="" /><em>Ball flachgehalten, Ergebnis nicht: Tom Kirstein</em></p>
<p>Es kam, wie es bei solch bescheuerten Schwüren einfach kommen musste: Die komplette Hinrunde blieb &#8220;lilaweiß&#8221; ungeschlagen und somit gelb. Erst im Lauf der Rückrunde setzte es die erste Niederlage und somit eine Rückkehr zu den traditionellen Farben. Farbästhetisch tat es anschließend endlich nicht mehr weh, TeBe zuzuschauen, dafür musste man den einen oder anderen sportlichen Dämpfer wegstecken. Man kann halt nicht alles auf einmal haben im Fußballleben.</p>
<p>Oder vielleicht doch? &#8211; Wir schreiben die Saison 2011/12, exakt zehn Jahre später also. Nach desaströsem Saisonstart und anschließender zwischenzeitlicher Siegesserie gerät Tennis erneut in eine Talsohle und sogar noch einmal in akute Abstiegsgefahr. Egal, was man ausprobiert, es will einfach nicht klappen mit dem Dreier. Die Manschaft wird zusehends unsicherer, auch bei den Fans steigt die Nervosität beim Gedanken an einen eventuellen dritten Abstieg in Folge.</p>
<p><img src="http://www.westendstadion.de/fotos/hopping/290412-tb12.jpg" alt="" /><em>Die schönsten Jubel sind lila</em></p>
<p>Tja, und dann? Fährt die Truppe nach Hermsdorf, zum in der Vorwoche noch mit 5:0 siegreichen VfB, zieht dort erstmals die frisch eingetroffenen lilaweißen Klamotten an und &#8230;. &#8211; haut die Gastgeber mal eben janz locker mit ebenfalls 5:0 weg. Kein Scheiß, vor wenigen Minuten tatsächlich so passiert. Schon nach einer knappen halben Stunde liegt TeBe durch Niklas Zimmermann und Tom Kirstein mit 2:0 in Front, kurz vor der Pause sorgt Benny Hendschke schon fast für die Entscheidung der Partie, aber auch in Abschnitt zwei lässt TeBe nicht locker &#8211; nocheinmal Kirstein sowie Harun Koca legen zum Endstand von 0:5 nach. Einen derart ungefährdeten TeBe-Erfolg dürfte das letzte Mal in der Ära Thomas Herbst gegeben haben.</p>
<p>Langweilig jedenfalls wirds mit dieser Truppe nie, mit ihr erlebt man alle Extreme. Da wir heute leider weder Augen- und noch nicht einmal Ohrenzeugen der Partie sein konnten, fragen wir uns natürlich, was in aller Welt TeBe heute richtiger gemacht haben könnte als in all den Wochen zuvor. Und kommen eigentlich nur zu einer schlüssigen Lösung: Die Trikots sind schuld! System, Taktik, Technik, Geschick, Kampfgeist, Chancenverwertung &#8211; der oberflächliche Betrachter mag derlei Banalitäten für die Trendwende verantwortlich machen. Wir vom Lila Kanal wissen jedoch und teilen dieses Wissen exclusiv mit unseren Lesern: Wer sich lilaweiß kleidet, mutiert binnen kürzester Zeit zum Siegertypen. Probieren Sie es aus, kaufen Sie die neuen Trikots im TeBe-Fanshop und staunen Sie, wie sich ihr Leben binnen kürzester Zeit von grundauf zum Positiven wandelt. Gestern noch ohne Perspektive und mit düsterer Zukunft &#8211; heute in lilaweiß auf dem Weg nach oben. Und wer ganz sicher gehen will, am besten gleich drei oder vier Jerseys kaufen und übereinanderziehen. Zur Not tuts auch ein Schnösel-Shirt.</p>
<p>Apropos Schnösel: In der aktuellen <a href="http://jungle-world.com/artikel/2012/17/45336.html">jungle world</a> gibt es einen klasse TeBe-Artikel &#8211; als Doppelseite und durchaus zum An-die-Wand-pinnen gemacht. Unbedingt kaufen! Ansonsten natürlich ordentlich freuen über den Dreier, der den Klassenerhalt deutlich näher gebracht hat, und am Dienstag nicht vergessen, TeBe auf dem Myfest zu besuchen. Der Stand befindet sich in der Adalbertstraße, ungefähr Höhe Trinkteufel. By the way &#8211; die jungle world, falls ihr die vor lauter Begeisterung loben/kaufen/abonnieren wollt, hat ihren Stand nur ein paar Ecken weiter am Mariannenplatz.</p>
<p><img src="http://a6.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash3/s720x720/562551_3016445261429_1571525484_31798032_1576205923_n.jpg" alt="" /><em>Die TeBe-Equipe mit ihren zwei neuen Stars Efkan Yüksel (49!) und Bart Stoinski</em></p>
<p>Wie geht&#8217;s weiter? Am Freitag um 19.30 Uhr gegen den staarken SC Staaken. Endlich wieder echtes Fußballwetter, endlich wieder Flutlichtatmo, und endlich wieder TeBe in lilaweiß &#8211; alles ist hergerichtet für einen fantastischen Fußballabend, und vielleicht lässt sich bereits das Erreichen der magischen 40 Punkte feiern. Darum alle hin da, vergesst nicht eure <a href="http://www.lila-kanal.de/forum/viewtopic.php?f=1&#038;t=5759">lila Laserschwerter</a>, und dann ab in Block E, unsere Lilaweißen nach vorne singen und klatschen. Bis dann!</p>
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		<title>Wald!schulallee</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 20:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>regie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lila-Weiße]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Fußballfan ist man Gewohnheitstier. Eine der wichtigsten Funktionen dieser Leidenschaft ist es schließlich, seinem zumeist leicht verpeilt-chaotisch verlaufendem Leben zumindest einen Hauch von Struktur zu geben. Man trifft die gleichen Leute, zur gleichen Zeit, alle 14 Tage sogar am gleichen Ort, und schaut den gleichen Ballartisten bei ihrer mehr oder weniger ausgeprägten Kunst zu. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Fußballfan ist man Gewohnheitstier. Eine der wichtigsten Funktionen dieser Leidenschaft ist es schließlich, seinem zumeist leicht verpeilt-chaotisch verlaufendem Leben zumindest einen Hauch von Struktur zu geben. Man trifft die gleichen Leute, zur gleichen Zeit, alle 14 Tage sogar am gleichen Ort, und schaut den gleichen Ballartisten bei ihrer mehr oder weniger ausgeprägten Kunst zu. Die Ergebnisse ändern sich, der Rahmen bleibt gleich &#8211; das ist der Idealzustand. Da nervt es einfach, sich auf neue Gegebenheiten einstellen zu müssen, die das innere Gleichgewicht ins Wanken bringen. <span id="more-2991"></span></p>
<p>Der Normalzustand, an den sich TeBe-Anhänger seit Beginn dieser Spielzeit gewöhnen mussten, ist der, sich irgendwo am Arsch der Berliner Fußballwelt auf ebenerdigen Stehplätzen am Spielfeldrand eines Nebenplatzes mit seinen Mitfans herumzuquetschen, nachdem man kurz zuvor am Einlass noch bundesligareif geschröpft wurde. Der Normalzustand ist, Fußball eher zu hören denn zu sehen, weil einem wahlweise entweder der Linienrichter, ein Mitsupporter, ein Gitter oder aber die Botanik die Sicht versperrt &#8211; so wie vergangene Woche in Gatow. Irgendwann hat man dieses Feeling so verinnerlicht, dass man Fußball ohne diese Begleitumstände irgendwie nicht mehr Fußball ist.</p>
<p>Umso ärgerlicher, dass dieser Zustand zwar nahezu überall in der Berlinliga, im Mommse aber nach wie vor nicht hergestellt ist. Weder die schon vor Jahren durch die <a href="http://www.lilalaune-online.de/">Lila Laune</a> zum Maximum des Fußballgenusses erhobene <a href="https://docs.google.com/viewer?a=v&#038;q=cache:5ZOlHAoilIQJ:lilalaune.tebe-szene.de/heft/LilaLaune_100_web.pdf+&#038;hl=de&#038;gl=de&#038;pid=bl&#038;srcid=ADGEESggSOsdoU_by9VRwbRkBYf-VIwIy6xQQlisjV4ug4kiO4nolhZCEzs_sbdeVdOmcMUJlh-T0bX0TDCej3SImj5DQa313hs8aY95wOvUo6X5xO099tobxCYmt6JXrPJlQv33hmFQ&#038;sig=AHIEtbTZrxwIpESzdkIFuk4doGepZiNjlg">Ebenerdigkeit</a> wurde hier bislang verwirklicht, noch bieten die Ränge einen gesunden Mischwald und die Lautsprecherboxen bieten keinen adäquaten Ersatz für die andernorts im Weg stehenden Birken und Buchen. Die bekanntermaßen schwer sozialkritische TeBe-Fanszene nahm dies alles zum Anlass, endlich offensiv auf die himmelschreienden Defizite des Mommse hinzuweisen. Und wo keine Bäume sind, müssen eben welche herbeigeschafft werden.</p>
<p><img src=" http://tebe.sprdlik.de/libraries/thumb.display.php?max=645&#038;q=80&#038;img=cache/cache_068-14.04.2012_TeBe_vs_Mahlsdorf/img_DSC_5775.jpg" alt="" /></p>
<p>Der Rahmen für ein berlinligatypisches Fußballfest war also gegeben, und unter Gesängen wie &#8220;Wir haben euch was mitgebracht: Ast, Ast, Ast!&#8221; startete die Partie gegen den Tabellendritten. Ungünstig nur, dass die Mannschaft auf ungewohntem Naturrasen anzutreten hatte. In Abschnitt eins zeigten sich die in violett angetretenen Gäste dann auch gefährlicher, möglicherweise auch dank der Autosuggestion, die &#8220;Lilaaaa!&#8221; &#8211; &#8220;Weißeeee!&#8221;-Wechselgesänge zwischen Eblock und Tribüne würden ihnen gelten. Nunja, nebenbei gesagt besaßen sie auch die etwas reifere Spielanlage. Fehlenden Willen konnte man TeBe keineswegs vorwerfen, aber hier und dort war man individuell doch den kleinen Tick unterlegen, der die acht Tabellenplätze ausmacht, welche beide Teams trennen. </p>
<p>Dabei bleibt die TeBe-Equipe nach wie vor eine Wundertüte: Nach den an dieser Stelle hochgepriesenen Nullnummern gegen diverse Spitzenteams und zuletzt dann wieder recht torreichen Spielen hatte man sich diesmal erneut für eine defensive Ausrichtung entschieden und zog diese auch recht konsequent durch, selbst die beiden Spitzen Tafi und Wiesner arbeiteten in der Rückwärtsbewegung recht diszipliniert mit. </p>
<p><img src="http://tebe.sprdlik.de/libraries/thumb.display.php?max=645&#038;q=80&#038;img=cache/cache_068-14.04.2012_TeBe_vs_Mahlsdorf/img_DSC_5781.jpg" alt="" /></p>
<p>Das funktionierte etwa fünfundzwanzig Minuten lang relativ erfolgreich, bevor sich die zuvor nur optisch überlegenen Mahlsdorfer die erste richtig dicke Torchance erspielen konnten. Gästegoalgetter Zorn war mit dem Ball bis zur rechten Strafraumgrenze durchmarschiert und legte quer auf einen seiner zentral auf den Kasten zustürmenden Mitspieler, der das Leder glücklicherweise jedoch nicht richtig traf, so dass A-Jugend-Keeper Künnemann, erneut für den verletzten Rahden im Tor, den bereits sicher geglaubten Führungstreffer der Gäste mit einer tollen Rettungstat verhindern konnte &#8211; Jubel im Mommse, als hätte TeBe soeben die Führung erzielt. Was im Gegenzug um ein Haar dann tatsächlich Wirklichkeit geworden wäre, als der Eintracht-Keeper bereits geschlagen war und Mike Wiesner fast das Kunststück vollbracht hätte, den Ball aus extrem spitzen Winkel einzunetzen.</p>
<p>In der Folgezeit trafen die Mahlsdorfer in Person von Zorn dann gleich zweimal per Kopf. Mady Riehl hätte an dieser Stelle gesagt &#8220;Einer ist leider doppelt, den müssen wir abziehen&#8221;, und so ging es nur mit 0:1 in die Kabinen, eine zu diesem Zeitpunkt nicht ganz unverdiente Führung, wobei TeBe kurz vor dem Pausenpfiff durch Bongartz und Taflan durchaus noch hätte ausgleichen können.</p>
<p><img src="http://tebe.sprdlik.de/libraries/thumb.display.php?max=645&#038;q=80&#038;img=cache/cache_068-14.04.2012_TeBe_vs_Mahlsdorf/img_DSC_5867.jpg" alt="" /></p>
<p>Taflan war nach dem Wechsel nicht mehr dabei, angesichts des Spielstands und seiner recht ansprechenden Leistung vermutlich, weil er angeschlagen war. Für ihn kam Ömer Tetik ins Spiel, Benny Hendschke rückte aus dem zentralen Mittelfeld in den Angriff, Okan Isik von der linken auf die rechte Seite und Benad nach innen. Was TeBe kompakter werden und auch vermehrt Impulse nach vorne setzen ließ. Der Lohn in Form des Ausgleichstreffers ließ nicht lange auf sich warten &#8211; wie schon gegen Empor war erneut Alexander Greinert erfolgreich, diesmal per toller Direktabnahme aus 18 Metern, die unhaltbar im linken Dreiangel der Mahlsdorfer einschlug. Glückseligkeit in Block E, auch wenn die Bäume durch einige Unverbesserliche (&#8220;Und ihr macht unsern Wald kaputt!&#8221;) längst in Richtung Tartanbahn entsorgt worden waren. Und fast wäre es bei der Punkteteilung geblieben, mit der sicher alle zufrieden gewesen wären. Wäre diese eine Unachtsamkeit im Anschluss an eine Mahlsdorfer Ecke nicht gewesen, in deren Folge Burmeister ziemlich unbedrängt zum Kopfball kam und den Dreier für &#8220;Lilaweiß&#8221; klarmachte. </p>
<p>Schade. Damit es jetzt nicht doch noch eng wird, sollte langsam doch mal wieder ein Sieg her. Die kommenden beiden Partien wären ideal dafür, sind Rudow als auch die grundsätzlich sympathischen Hermsdorfer doch zum einen schlagbar und zum anderen auch aus der unmittelbaren Tabellennachbarschaft. Rudow, das hinten normalerweise nicht viel anbrennen lässt, kam am Wochenende bei den ohne ihren Top-Goalgetter angetretenen Frohnauern mit 6:3 unter die Räder. Ob man sie eher demoralisiert oder mit Wut im Bauch im Mommse erleben wird, wird sich zeigen. Schlagbar sind sie jedenfalls, wie wir aus dem Hinspiel wissen. </p>
<p>Grund genug also, am kommenden Sonntag ins dann vermutlich zwar wieder deprimierend baumlose Mommse zu pilgern, aber vielleicht wird man ja durch Tore und Punkte entschädigt. Anpfiff der Partie ist um 14 Uhr. Wir drücken alle Daumen. Sicherheitshalber schon mal vorab für die kommenden Wochen, weil wir mal sehen müssen, ob wir in dieser Zeit dazu kommen werden, unseren Senf hier abzugehen &#8211; gibt ja manchmal auch noch andere weniger erbauliche Dinge im Leben außer Fußi. Für den Fall, dass von dieser Stelle keine Instruktionen mehr erfolgen sollten, merkt euch also ruhig schon mal vor:</p>
<p><strong>22.04 TeBe vs. Rudow<br />
29.04 TeBe in Hermsdorf<br />
01.05 TeBe aufm Myfest<br />
04.05 TeBe vs. Staaken<br />
09.05 TeBe im Treptower Park (Jahrestag des Sieges über den deutschen Faschismus)</strong></p>
<p>P.S. Ein fettes Dankeschön an alle, die aus Anlass von deren Besuch im Mommse für den MTZ Ripo gespendet haben! Viel Glück den Supporter_innen beim Kampf um die Zukunft ihres Clubs und seiner tollen Fanszene!</p>
<p><img src="http://basch.blogsport.de/images/minsk2.jpg" alt="" /> </p>
<p>P.P.S. Wer&#8217;s noch nicht gesehen hat: Auch auf tebe.de gibt&#8217;s wieder tolle Impressionen vom Spiel!</p>
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		<title>Künstliches Unentschieden</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 18:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>regie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zurück vom Karfreitagsausflug ins Grüne, wo der Kunstrasen so frühlingshaft prächtig sprießt und gedeiht, dass er dem natürlichen, aber viel zu gesunheitsgefährdenden Grün spontan vorgezogen wurde und fan für sechs Euro nicht nur Fußball zu sehen bekam, sondern zumindest am Spielfeldrand auch reichlich Botanik. Und außerdem die Erkenntnis gewann, dass auch Berlinligaspieler bisweilen abgehoben reagieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurück vom Karfreitagsausflug ins Grüne, wo der Kunstrasen so frühlingshaft prächtig sprießt und gedeiht, dass er dem natürlichen, aber viel zu gesunheitsgefährdenden Grün spontan vorgezogen wurde und fan für sechs Euro nicht nur Fußball zu sehen bekam, sondern zumindest am Spielfeldrand auch reichlich Botanik. Und außerdem die Erkenntnis gewann, dass auch Berlinligaspieler bisweilen abgehoben reagieren können. Schieben wir&#8217;s mal auf den Ehrgeiz, den ärgerlichen Halbzeitstand noch drehen zu wollen. Was, als sich die künstliche Aufregung wieder gelegt hatte, gegen dezimierte Gatower auch noch gelang, mit zwei Treffern auf den allerletzten Drücker. Hier der beglückendste Moment des Nachmittags in &#8220;Bild&#8221; und Ton:<span id="more-2971"></span></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/todiHPJ0_sc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Weiter geht&#8217;s mit dem Geburtstagswochenende, am Montag aber darf&#8217;s dann zu Feier des Tages gerne mal wieder &#8216;n Dreier sein!</p>
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		<title>Jetz fahrn wa übern See</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 02:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>regie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lila-Weiße]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennst du schon die Wunderwelt der Tradition? Wer diese durch Andreas Dorau gestellte Frage nicht mit einem eindeutigen &#8220;ja&#8221; beantworten kann, der hat über Ostern reichlich Gelegenheit, seine diesbezüglichen Defizite auszugleichen. Denn über die Feiertage stehen gleich drei Events ins Haus, die das Herz von Traditionsfreunden höher schlagen lassen. Los gehts am Karfreitag, wenn unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennst du schon die Wunderwelt der Tradition? Wer diese durch Andreas Dorau gestellte Frage nicht mit einem eindeutigen &#8220;ja&#8221; beantworten kann, der hat über Ostern reichlich Gelegenheit, seine diesbezüglichen Defizite auszugleichen. Denn über die Feiertage stehen gleich drei Events ins Haus, die das Herz von Traditionsfreunden höher schlagen lassen.<span id="more-2952"></span></p>
<p>Los gehts am Karfreitag, wenn unsere Jungs zum Nachholspiel beim SC Gatow antreten. Um dorthin zu gelangen, muss bekanntermaßen die Havel überquert werden, und das geht südlich der Heerstraße nur per Boot, genauer gesagt per Fährverbindung zwischen Wannsee und Kladow. Das Schicke an der Sache: TeBe-Schnösel, die ihre Penunzen gemeinhin am liebsten in Schampus investieren, müssen für die Dampferfahrt vorbei am Strandbad Wannsee und der Pfaueninsel nicht zusätzlich in die Tasche greifen &#8211; Umweltkarte, Sozialticket oder Einzelfahrschein reichen aus! Abfahrt von der Anlegestelle Wannsee ist Punkt 12 Uhr, eine knappe halbe Stunde später sind dann endgültig alle TeBe-Fans samt Regenbogenbanner am anderen Ufer angelangt.</p>
<p><img src="http://busse.startbilder.de/1024/wagen-2437-auf-seiner-traditionslinie-71796.jpg" alt="" /></p>
<p>Auch wenn es sich bei der F1 um eine Traditionsfährverbindung handelt, wird sich am Freitag die Spreu der Pseudotraditionsfans vom Weizen der wahren Traditionsverfechter scheiden. Zweitere nämlich werden es sich nicht nehmen lassen, die Anfahrt zur Bootshaltestelle zu einer Zeitreise zurück in die Epoche zu nutzen, als Benny Wendt und Norbert Stolzenberg für Lilaweiß aufliefen, lustige Aufkleber wie &#8220;Wurst und Senf in Bahn und Bus bringen oftmals viel Verdruss&#8221; die BVG-Busse zierten und ein Schaffner durch den Bus latschte und Tickets verkaufte. Ein in der TeBe-Szene nicht gänzlich unbekannter Jurist hingegen wird hauptsächlich wehmütig daran zurückdenken, dass während der 70er die Oberdecks der Busse noch ganz legal durch Zigarettenqualm eingenebelt werden durften und neben jeder Sitzbank ein klobiger silberfarbener Aschenbecher angebracht war. </p>
<p>Selbige wird besagter Anwalt, für den es only one Team in Berlin gibt, heute vergeblich suchen, ansonsten aber hat sich nicht viel geändert in den Traditionsbussen, welche auf der Linie 218 zwischen Busbahnhof und Pfaueninsel verkehren. Anlass genug für die echten Traditionsfans innerhalb der TeBe-Szene, sich am Freitag bereits um kurz nach 11 Uhr am Theodor-Heuss-Platz zu treffen, um gemeinsam die Havelchaussee hinunterzutuckern, bevor an der Anlegestelle Wannsee die Pseudotraditionalisten (deren Treffpunkt: 11 Uhr S-Bahnhof Schöneberg) dazustoßen, um gemeinsam die Fähre zu besteigen und von dort aus vermutlich beide Havelufer lautstark zu beschallen.</p>
<p>Part zwei des Traditionswochenendes steigt zwei Tage später, sprich Ostersonntag, im Schokoladen, wenn gemeinsam in den einhundertzehnten Geburtstag unserer göttlichen Borussia hineingetanzt und -gefeiert wird. Das Ganze mit Unterstützung der beiden großartigen Combos Krawehl aus Ostwestfalen, und Supermutant aus Mönchengladbach, die somit vielleicht auch den einen oder anderen Borussia-Huldigungschant draufhaben werden. Los gehts zur Schokoladentraditionsuhrzeit 19 Uhr, enden wird das Ganze für den einen oder anderen vermutlich erst durch das Übersetzen von Schokoladen Richtung Mommse, denn als Traditionsevent Nummer drei empfängt TeBe zum Geburtstagsmatch am Ostermontag den SV Empor im Mommse. Absoluter Pflichttermin natürlich, Anpfiff ist, ganz traditionell, um 14 Uhr. Und in Zusammenhang mit dem Geburtstag darf man sich dann auch noch eine weitere feine Überraschung mit Traditionsbezug freuen.</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/Bog1KySmYuo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wem das alles nicht genug ist, der kann bereits am Gründonnerstag, unsere B-Junioren beim Kampf um den Klassenerhalt unterstützen, wenn diese um 12 Uhr die Mannschaft des traditionsreichen FC Carl-Zeiss Jena empfängt.</p>
<p>Detaillierte Infos zur Anreise nach Gatow findet ihr <a href="http://www.lila-kanal.de/forum/viewtopic.php?f=1&#038;t=5613">hier</a>. Allen Lilaweißen schöne und traditionsreiche Osterfeiertage. Cya!</p>
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		<title>Verkackt</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 22:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>regie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt Spiele, bei denen darf man dankbar sein, sie nicht mit eigenen Augen gesehen zu haben. Spiele wie das heutige beim BFC Preußen, den offensichtlich nicht nur die Fans für eigentlich schon abgestiegen hielten, sondern auch die Spieler: Doppelt soviele Tore einschenken lassen wie im Hinspiel, halb soviele geschossen, ergibt unterm Strich null Punkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Spiele, bei denen darf man dankbar sein, sie nicht mit eigenen Augen gesehen zu haben. Spiele wie das heutige beim BFC Preußen, den offensichtlich nicht nur die Fans für eigentlich schon abgestiegen hielten, sondern auch die Spieler: Doppelt soviele Tore einschenken lassen wie im Hinspiel, halb soviele geschossen, ergibt unterm Strich null Punkte und die Lankwitzer sind zurück im Rennen. Besonders blöd, nach dem späten Ausgleich in der 89. Minute den einen Punkt doch noch herzuschenken, anstatt den Gegner wenigstens auf Abstand zu halten. Achtungserfolge wie gegen Lichtenberg und Zehlendorf sind ja prima, wenn sie das Selbstbewusstsein der Truppe steigern. Scheinbar haben sie aber eher eine gewisse Arroganz zur Folge, so dass nun nach Trabzon schon der zweite Konkurrent im Abstiegskampf durch TeBe reanimiert wurde. Zu früh möglicherweise die Vorfreude auf eine entspannte und sorgenfreie Rückrunde, dabei braucht kein Mensch den Nervenkitzel des Abstiegskampfes. Jetzt darf TeBe die Niederlage erstmal zweieinhalb Wochen mit sich rumschleppen und den anderen beim Punkten zusehen. Bevor wir beim SC Gatow dann hoffentlich eine Truppe erleben, die kapiert hat, worum es geht.</p>
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		<title>Kein Platz für Nazis &#8211; NPD-Aufmarsch am Samstag in FFO verhindern!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>regie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lila-Weiße]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Frankfurt/Oder verband man als TeBe-Supporter während der vergangenen Jahre nur wenig Positives: Nirgendwo sonst in Brandenburg traf man auf eine derart unverblümt mit rechtsradikalen Codes und Symbolen agierende Fanszene wie dort, deren massive Überschneidungen zur örtlichen Kameradschaftsszene hinlänglich bekannt sind. Fußballtechnisch pflegen die FCVler seit Jahren gute Kontakte zum Inferno Cottbus, zur Ultraszene von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Frankfurt/Oder verband man als TeBe-Supporter während der vergangenen Jahre nur wenig Positives: Nirgendwo sonst in Brandenburg traf man auf eine derart unverblümt mit rechtsradikalen Codes und Symbolen agierende Fanszene wie dort, deren massive Überschneidungen zur örtlichen Kameradschaftsszene hinlänglich bekannt sind. <span id="more-2920"></span>Fußballtechnisch pflegen die FCVler seit Jahren gute Kontakte zum Inferno Cottbus, zur Ultraszene von Union und nicht zuletzt zu den Chemnitzer NS-Boys. Diese Allianz war auch beim DFB-Pokal-Gastspiel von Energie Cottbus vor drei Jahren im Mommse am Start, fiel durch antisemitische Sprechchöre auf und versuchte wiederholt, Heimfans anzugreifen. Im Dezember vergangenen Jahres schließlich, als TeBe zu Gast beim Krombacher-Cup in Frankfurt zu Gast war, griffen FCVler den TeBe-Bus an und bewarfen ihn mit Flaschen und Steinen, ungehindert durch Ordnungskräfte und Polizei. Ein Vorfall, der symptomatisch ist für die örtliche Hegemonie der Rechten nicht nur im Fußballkontext.</p>
<p><img src="http://i1.sndcdn.com/avatars-000011365976-zo0uyi-t300x300.jpg?77cede1" alt="ffo" /></p>
<p>So erschreckend der Vorfall war, so erfreulich war die Solidarität, die TeBe im Anschluss durch antifaschistisch aktive Gruppen aus FFO erfuhr, die sich vor Ort couragiert gegen Nazis engagieren. Am kommenden Samstag nun will die NPD im Schulterschluss mit freien Kräften unter dem Motto &#8220;Raus aus der EU und Grenzen dicht!&#8221; durch Frankfurt marschieren. Das Bündnis „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder), welches sich aus unterschiedlichen zivilgesellschaftlichen Akteur*innen der Städte Frankfurt (Oder) und Słubice und des Landes Brandenburg zusammensetzt, hat insgesamt drei Kundgebungen angemeldet, die allesamt um 9 Uhr beginnen und dafür sorgen sollen, dass die Nazis ähnlich erfolgreich wie zuletzt in Dresden an ihrem Demomarsch gehindert werden. Mit der Regionalbahn 1 seid ihr bequem, schnell und günstig (WE-Ticket) in FFO, Berliner treffen sich um 8.45 Uhr am Hauptbahnhof, Gleis 12 (obere Ebene).</p>
<p>Nach hoffentlich erfolgreicher Blockade empfiehlt sich die After-Demo-Party in der Garage, wo es unter anderem Shanty Rock&#8217;n'Roll von &#8220;Kudde &#038; The Kudders&#8221; auf die Ohren geben wird. Vor allem ist es eine prima Gelegenheit, mit den Leuten des Utopia e.V., mit dem sich im Anschluss an die Vorfälle vom Dezember ein fruchtbarer Austausch entwickelt hat, zu plauschen und zu feiern.</p>
<p>Darum kommt zahlreich nach Frankfurt und unterstützt die Blockade. Kein Platz für Nazis! </p>
<p>Nachfolgend der Aufruf der Organisatoren:</p>
<p><i><b>Neonazis wollen in Frankfurt (Oder) aufmarschieren. Wir stellen uns dem entschlossen entgegen!</b></p>
<p>Mit der Demonstration unter dem Motto “Raus aus der EU und Grenzen dicht!” versuchen die Neonazis, Ressentiments gegenüber Europa und vor allem gegenüber Polen aufzugreifen und Ängste zu schüren. Hinzu kommt, dass im Aufruf der Demonstration der Nationalsozialismus verherrlicht wird.</p>
<p>Rassistischen Vorurteilen muss ein deutliches Zeichen der Solidarität entgegengesetzt werden!</p>
<p>Als Redner für den Aufmarsch ist der führende NPD-Funktionär Udo Pastörs angekündigt. Mit der Demonstration kommt es zu einem Schulterschluss zwischen der rechten Partei und der militanten Kameradschaftsszene. Für die Demonstration mobilisiert insbesondere die neonazistische Kameradschaft “Freundeskreis Nordbrandenburg”. Diese ging aus der „Kameradschaft Märkisch-Oder-Barnim“ hervor, die sich 2010 angesichts des zivilgesellschaftlichen Drucks sowie der erfolgreichen Proteste und Blockaden des Bündnisses Brandenburg Nazifrei auflöste.</p>
<p>Frankfurt (Oder) weiterhin kein Ort für Neonazis!</p>
<p>Menschenverachtendes Gedankengut darf nicht auf die Straßen Frankfurts getragen werden. Wir stellen uns offensiv einer Ideologie entgegen, die Menschen als nicht gleichwertig erachtet. Wir akzeptieren nicht, dass Menschen als ethnisch, sexuell, religiös oder anderweitig als anders markiert, diskriminiert, ausgegrenzt und angegriffen werden.</p>
<p>Wir setzen den Neonazis eine demokratische und antifaschistische Kultur entgegen!</p>
<p>Das Bündnis „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“ besteht aus unterschiedlichen zivilgesellschaftlichen Akteur_innen der Städte Frankfurt (Oder) und Słubice und des Landes Brandenburg. Hier finden Bürger_innen sowie Kirchen, Gewerkschaften, Parteien, antifaschistische Initiativen und Vereine ihren Platz.</p>
<p>Gemeinsam werden wir am 24. März den Neonaziaufmarsch mit friedlichen Massenblockaden verhindern. Wir sind solidarisch mit allen, die mit uns das Ziel teilen, sich dem Neonaziaufmarsch entgegenzustellen. Zahlreiche Beispiele der Vergangenheit zeigen, wie erfolgreich Menschen ein Zeichen gegen Rechts setzen können, indem sie gemeinsam Zivilen Ungehorsam leisten. Wir sehen uns in der Tradition von Städten wie Bernau, Strausberg, Neuruppin, Berlin, Warschau und Dresden. Auch an diesen Orten wurden rechte Aufmärsche durch das beherzte Engagement von Bürger_innen verhindert.</p>
<p>Gemeinsam können wir den Neonaziaufmarsch in Frankfurt (Oder) verhindern! Frankfurt (Oder) darf kein Ort für Nazis sein!</p>
<p>Bündnis „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“<br />
Februar 2012</i></p>
<p>http://kein-ort-fuer-nazis.de/</p>
<p>http://garageffo.blogsport.de/</p>
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		<title>Schnäppchenjäger aufgepasst!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 18:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>regie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit heute bei Kaisers am Schwarzen Brett: Schon etwas länger im Angebot, aber bisher wollte noch keiner. Zu haben für 1 Euro. Aber nicht erschrecken &#8211; Preis ist verhandelbar!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute bei Kaisers am Schwarzen Brett:</p>
<p><img src="http://www7.pic-upload.de/19.03.12/bopgutremryb.jpg" alt="Jetzt zuschlagen - so günstig wie noch nie!" /></p>
<p><span id="more-2890"></span></p>
<p>Schon etwas länger im Angebot, aber bisher wollte noch keiner. Zu haben für 1 Euro. Aber nicht erschrecken &#8211; <a href="http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/berlin/sport-camping/ballsport/u1091175">Preis ist verhandelbar!</a></p>
<p><img src="http://imgc.classistatic.com/cps/blnc/120120/827r1/2809k0f_23.jpeg" alt="Hertha, die Macht" /></p>
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		<title>Stein und Glashaus</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 17:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>regie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Winziger Nachschlag zum Altglienicke-Spiel: VSG-Keeper Thoralf Stein beklagt sich virtuell über das angeblich unfaire Verhalten des TeBe-Anhangs. Damit meint er &#8211; bitte festhalten &#8211; die Tatsache, dass sich der E-Block bei gegnerischen Standards ziemlich kollektiv in eine blökende Schafherde verwandelt. Kenner wissen, das ist die mommsianische Abwandlung des in anderen Stadien gängigen Pfeifkonzerts. Klingt etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Winziger Nachschlag zum Altglienicke-Spiel: VSG-Keeper Thoralf Stein beklagt sich virtuell über das angeblich unfaire Verhalten des TeBe-Anhangs. Damit meint er &#8211; bitte festhalten &#8211; die Tatsache, dass sich der E-Block bei gegnerischen Standards ziemlich kollektiv in eine blökende Schafherde verwandelt. Kenner wissen, das ist die mommsianische Abwandlung des in anderen Stadien gängigen Pfeifkonzerts. Klingt etwas anders, soll aber im Prinzip den gleichen Zweck erfüllen. <span id="more-2876"></span> Während das schon so manchen Gelegenheitsgast eim Eichkamp zum Schmunzeln brachte, scheint ausgerechnet die &#8220;Fußball ist kein Mädchensport&#8221;-Fraktion mit dieser Form von Humor überhaupt nicht klarzukommen, denn von dieser wurde das anarchistische Rumgeblöke nun schon wiederholt als &#8220;grob unsportlich&#8221; angeprangert. Ob Thoralf Stein zu selbiger Fraktion gehört, ist jetzt nicht so genau bekannt, aber zumindest scheint die akustische Imitation dieser possierlichen Weidetiere, welche neben der Irritation des Gegners in erster Linie noch die eigene Belustigung zum Ziel hat, für manchen einen größeren Skandal darzustellen als die bereits im Spielbericht erwähnten homophoben und sexistischen Schmährufe einiger VSG-Anhänger von der Tribüne. Der Stein und das Glashaus&#8230;</p>
<p><a href="http://www.fotos-hochladen.net" target="_blank"><img src="http://img4.fotos-hochladen.net/uploads/blockej0ntu5pw7d.jpg" border="0"></a></p>
<p>Relativ paranoid wird es, wenn Stein sich obendrein über Provokationen eines TeBe-Spielers &#8220;mit Migrationshintergrund&#8221; echauffiert und die These in den Raum stellt, dass er die gleiche Provokation nicht in umgekehrter Richtung vom Stapel hätte lassen können, ohne dass das &#8220;einen Amoklauf&#8221; zur Folge gehabt hätte und er als Rechtsradikaler abgestempelt worden wäre. &#8220;Wir&#8221; (gemeint sind offensichtlich Fußballer ohne Migrationshintergrund), so meint Stein, &#8220;müssen so etwas permanent fast jedes Wochenende auf den Fussballplätzen Berlins über uns ergehen lassen&#8221;, und deshalb müsse das &#8220;immer wieder thematisiert&#8221; werden. Na dann viel Spaß.</p>
<p>Wäre nicht der Rede wert, wenn es nicht so prototypisch dafür wäre, in welche Richtung Diskussionen über unsportliches Verhalten auf den Plätzen nach wie vor immer wieder laufen, speziell in gewissen Boards. Auch der TeBe-Anhang hat sich zumindest zu Saisonbeginn noch über Undiszipliniertheiten und Ausraster eigener Spieler geärgert (größtenteils über welche, die mittlerweile nicht mehr zum Team gehören und auch nicht vermisst werden), und das betraf, oh Wunder, keineswegs nur welche mit &#8220;Migrationshintergrund&#8221;. Wer daraus ein Thema &#8216;deutschstämmige Kicker vs. welche mit Migrationshintergrund&#8217; macht oder allen Ernstes behauptet, die Schiedsrichter würden zweiteren mehr durchgehen lassen, der sollte, freundlich formuliert, nochmal gründlich nachdenken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Knapper Abschied von der geliebten Null</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 20:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>regie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine erquickliche Zahl von Menschen, die neben TeBe zumeist noch mehreren anderen Lastern gleichzeitig frönen (siehe schockierendes Bilddokument), fand sich heute im Mommse ein. Und das nicht nur, um sich träge von der Sonne bescheinen zu lassen, sondern auch, um das Team aktiv zu unterstützen &#8211; die Ultramania vom vergangenen Mittwoch scheint keine Eintagsfliege gewesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine erquickliche Zahl von Menschen, die neben TeBe zumeist noch mehreren anderen Lastern gleichzeitig frönen (siehe schockierendes Bilddokument), fand sich heute im Mommse ein. Und das nicht nur, um sich träge von der Sonne bescheinen zu lassen, sondern auch, um das Team aktiv zu unterstützen &#8211; die Ultramania vom vergangenen Mittwoch scheint keine Eintagsfliege gewesen zu sein, sondern die TeBe-Fanszene tatsächlich ernsthaft befallen zu haben.<span id="more-2858"></span></p>
<p><img src="http://a1.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc7/421622_384132958264248_100000026421099_1529475_275658359_n.jpg" alt="" /></p>
<p>Hat auf jeden Fall wieder Laune gemacht, und die Mannschaft wurde nach Abpfiff annähernd so gefeiert, als hätte sie soeben die Meisterschaft in den Eichkamp geholt. In Wahrheit gab es jedoch nun schon im vierten Spiel hintereinander keinen TeBe-Torerfolg zu bejubeln. Was nicht weiter tragisch ist, denn was (sowohl eigene als auch gegnerische) Treffer anbelangt, waren Tennisanhänger in der Hinrunde einer dermaßenen Reizüberflutung ausgesetzt, dass diese kaum noch eine emotionale Regung auszulösen vermochten, bei all den 6:2&#8242;s, 3:3&#8242;s etc. Wie soll man da in Ruhe beim Bieber einkehren, wenn im Minutentakt das Hänschen auf der Anzeigetafel hüpft oder &#8211; wesentlich häufiger &#8211; der Ball im TeBe-Netz zappelt? Irgendwann ist man schlicht übersättigt und gezwungen, sich neue Kicks zu suchen. Die TeBe-Fanszene hatte ihn seit Lichtenberg gefunden in in absoluter tortechnischer Enthaltsamkeit, Spielen also, die von Banausen oft abschätzig als &#8220;Nullnummern&#8221; oder &#8220;Magerkost&#8221; diffamiert werden. Wieviel Spaß torlose Begegnungen jedoch machen können, wenn man die notwendige fußballspirituelle Reife entwickelt hat, wurde hier schon geschildert. </p>
<p>Insofern hoffte man auch heute auf eine Fortsetzung der Serie. Was auch fast geklappt hätte, wenn es nicht diese Situation gegeben hätte, in der sich der Altglinicker (sic!) Schneider im Kopfballduell durchsetzen konnte und unhaltbar für Rahden einnetzte. Es waren genau diese Situationen, in denen der Tabellenführer TeBe einige wenige Male gefährlich werden konnte: Hohe Bälle, bei denen die im Schnitt einen halben Kopf größeren VSG-Akteure sich durchsetzen konnten. Ansonsten nämlich unterliefen ihnen im Direktspiel erstaunlich viele Stockfehler, was nicht zuletzt der konsequenten und engagierten TeBe-Defensivleistung zu verdanken war. Man kann gar nicht oft genug betonen, was für eine bemerkenswerte Entwicklung die Mannschaft in dieser Hinsicht durchgemacht hat. Gleichzeitig gelang es ihr gerade in Abschnitt eins immer wieder, die VSG-Verteidigung zu beschäftigen, so dass man wie schon gegen Lichtenberg und Zehlendorf über weite Strecken das tonangebende Team war. Die größte TeBe-Möglichkeit ergab sich etwa 10 Minuten nach der Pause infolge eines völlig verunglückten Querpasses der aufgerückten VSG-Innenverteidigung, als Benny Hendschke alleine auf das Gästetor zusteuerte, im Abschluss aber Nerven zeigte, so dass der Ball eine sichere Beute für den Gästekeeper wurde. </p>
<p><img src="http://tebe.sprdlik.de/libraries/thumb.display.php?max=629&#038;q=80&#038;img=cache/cache_063-17.03.2012_Tebe_vs_Altgienicke/img_DSC_2127.jpg" alt="" /></p>
<p>Zu bemängeln gab es aus lilaweißer Perspektive eigentlich nur wenig. Auffällig war, dass man auch in der Offensive in den Luftduellen meist unterlegen und ein bisschen zu zaghaft war, so dass aus den teilweise gut und präzise geschlagenen Hereingaben zu wenig Kapital geschlagen werden konnte, zudem fehlt beim schnellen Umschalten häufig der Blick für den öffnenden Pass. Ein einfacher bis dreifacher Punktgewinn war heute absolut drin und es wäre toll gewesen, dem dritten Spitzenteam in Folge einen Torerfolg gegen TeBe zu verwehren, allem 0:0-Fetischismus zum Trotz vielleicht sogar selber einzunetzen. Wie wäre die Mannschaft dann wohl erst gefeiert worden? Dass sie es auch so wurde, spricht für den TeBe-Anhang. Während man es der handvoll Stiernacken auf der Tribüne, welche die Südostberliner begleiteten und bei denen es nicht zu mehr reichte als zu etwas &#8220;VSG&#8221;-Geröhre plus einigen homophoben (in Richtung TeBe) und sexistischen (in Richtung der insgesamt recht guten Schiedsrichterin) Rufen die drei Punkte nicht unbedingt gönnte. Benny Griesert und dem einen oder anderen (nicht jedem) Exborussen in Reihen der Gäste hingegen schon. Den Platz an der Sonne werden sich die Treptower wohl nicht mehr nehmen lassen.</p>
<p>Anyway, durch die etwas unglückliche Niederlage ließ sich niemand die Laune verderben. Wichtig jetzt nur, dass man Disziplin und mannschaftlichen Geschlossenheit auch in Partien wie die am nächsten Mittwoch beim BFC Preußen mitnimmt und nicht in die Behäbigkeit vom Trabzon-Spiel zurückfällt. Wäre doch schick, wenn die Punkte für den Klassenerhalt mögichst flink eingefahren werden und man mithilfe einer ordentlichen Abschlussplazierung Sponsoren und wechselwillige Spieler überzeugen kann, dass sich TeBe wieder auf dem aufsteigenden Ast befindet. Notfalls würde die Fanszene dafür sogar wieder von ihrem zwischenzeitlichen Null-Tore-Dogma abrücken. Denn nach so langer Enthaltsamkeit wird der nächste TeBe-Treffer wohl ein ziemlich orgiastisches Erlebnis werden. Am besten gleich am Mittwoch in Lankwitz. C ya!</p>
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		<title>Es geht bergab!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 00:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>regie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; mit einer der letzten bislang uneinnehmbaren Festungen der Kuttenkultur! Wer heute abend im Ernst-Reuter-Stadion in Zehlendorf war, wurde Zeuge italienisch geprägten ultraverdächtigen Dauersupports seitens das lilaweißen Gästemobs. Entlastend ließe sich maximal anführen, dass der Support keineswegs Selbstzweck, sondern durchaus spielbezogen war, denn die Veilchentruppe bot eine absolut überzeugende Leistung, trotzte der mit zahlreichen &#8220;Stars&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; mit einer der letzten bislang uneinnehmbaren Festungen der Kuttenkultur! Wer heute abend im Ernst-Reuter-Stadion in Zehlendorf war, wurde Zeuge italienisch geprägten ultraverdächtigen Dauersupports seitens das lilaweißen Gästemobs. <span id="more-2838"></span></p>
<p><img src="http://tebe.sprdlik.de/libraries/thumb.display.php?max=659&#038;q=80&#038;img=cache/cache_062-14.03.2012_Hertha03_vs_Tebe/img_DSC_1504.jpg" alt="" /></p>
<p>Entlastend ließe sich maximal anführen, dass der Support keineswegs Selbstzweck, sondern durchaus spielbezogen war, denn die Veilchentruppe bot eine absolut überzeugende Leistung, trotzte der mit zahlreichen &#8220;Stars&#8221; gespickten kleinen Erna hochverdient einen Punkt ab und glänzte nicht zuletzt durch eine sattelfeste Defensive, die nichts mehr mit dem chaotischen Hühnerhaufen gemein hat hat, der während des ersten Saisondrittels noch sämtliche Gegner zum fröhlichen Scheibenschießen einlud. Wer hätte geahnt, dass 0:0-Spiele soviel Freude machen können? Nunja, vielleicht diejenigen, die bereits am Samstag in Lichtenberg mit von der Partie waren und auch keinen Grund zum Meckern hatten. Sowohl im Zoschke als auch im Ernst-Reuter-Stadion besaß TeBe sogar ein Übergewicht an Tormöglichkeiten, so dass sich maximal bemängeln ließe, diese nicht kaltschnäuzig genug verwertet zu haben. Viel wichtiger ist jedoch, dass das TeBe-Spiel zusehends an Struktur gewinnt, Spielzüge variantenreicher und präziser ablaufen. Kein Vergleich zum trostlosen und uninspirierten Gekicke gegen Trabzonspor. Dass selbst Kuttenfundis alle ihre Prinzipien über den Haufen werfen und verzückt hüpfend und klatschend &#8220;Ohohohohoh, scheißegal, was passiert, welche Liga wir auch spieln, Lilaweiße werden niemals untergehn&#8221; in der Endlosschleife performen, ist insofern nicht nur verzeihlich, sondern auch verständlich. Und wo in der Berlinliga findet man schon so eine supportfreundliche Überdachung wie in Zehlendorf? Auch gestern übrigens präsentierten sich die Zehlendorfer sehr gastfreundlich, so wie man es auch schon vor einigen Jahren erlebt hatte, als TuS Makkabi, unterstützt durch zahlreiche TeBe-Anhänger, dort zu Besuch war und anstelle der von vielen anderen Plätzen gewohnten Anfeindungen viel Gastfreundschaft erlebte. Etwas schade nur, dass das &#8220;Sie sind der Meinung, das war Spitze!&#8221;-Ritual heute nicht über die Stadionanlage zelebriert werden konnte, aber Spaß gemacht hat&#8217;s trotzdem! Und wenn man als TeBe-Fan, so wie gestern, das Bier auf einem Tablett an seinen Stehplatz geliefert bekommt und die Mannschaft obendrein zaubert, dann fühlt man sich schließlich doch noch in der Champions League angekommen!</p>
<p><img src="http://tebe.sprdlik.de/libraries/thumb.display.php?max=657&#038;q=80&#038;img=cache/cache_062-14.03.2012_Hertha03_vs_Tebe/img_DSC_2750.jpg" alt="" /></p>
<p>Am Samstag um 14.00 Uhr misst sich mit der VSG Altglienicke das nächste Spitzenteam mit unseren Jungs, bei voraussichtlich herrlichstem Frühlingswetter. Mal sehen, ob sich die Serie der torlosen Unentschieden fortsetzt &#8211; solange die Truppe weiterhin so beherzt auftritt, ginge das für den TeBe-Anhang wohl absolut ok. Danke Jungs, für diesen schönen Spieltag, auch ohne Auswärtssieg!</p>
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